Das oberste Gericht der Vereinten Nationen entscheidet, dass eine „saubere, gesunde“ Umwelt ein Menschenrecht ist
Der oberste Gerichtshof der Vereinten Nationen hat entschieden: Eine saubere, gesunde Umwelt ist ein Menschenrecht – und damit haben Millionen von Menschen weltweit jetzt eine rechtliche Grundlage in der Hand. Das bedeutet konkret, dass UN-Mitgliedstaaten verpflichtet sind, gegen die Klimakrise vorzugehen, und dass sie mit ernsthaften Konsequenzen rechnen müssen, wenn sie untätig bleiben. Diese Entscheidung erkennt endlich an, was viele längst wissen: Die Klimakrise ist nicht abstrakt, sondern eine existentielle Bedrohung, die jeden einzelnen Menschen betrifft. Sie gibt Millionen von Menschen überall auf der Welt ein kraftvolles Werkzeug, um ihre Regierungen zur Verantwortung zu ziehen.
Quelle: EcoWatch