15. Juli 2026 · 🚀 Raumfahrt

Was wäre, wenn behinderte Astronauten einfach besser für den Weltraum geeignet wären?

Ein britischer Sprinter ohne Unterschenkel wird 2027 ins All fliegen – und das ist nicht nur ein Sieg für Vielfalt, sondern könnte unser ganzes Verständnis davon verändern, wer sich für den Weltraum eignet. Was als „Inklusion" verkauft wird, ist tatsächlich eine wissenschaftliche Erkenntnis: Menschen mit bestimmten körperlichen Unterschieden könnten physikalisch besser an die Bedingungen im Weltall angepasst sein als andere. John McFalls Mission könnte zeigen, dass die beste Welt diejenige ist, in der wir Menschen nicht trotz, sondern wegen ihrer Unterschiede für große Ziele auswählen – weil diese Unterschiede echte Vorteile bringen. Das ist nicht nur inspirierend, das ist intelligente Zukunft.

Quelle: Phys.org

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