Malariaparasit konsumiert selektiv Linolsäurefette und offenbart so Potenzial für ein Medikamentenziel
Forscher der NYU Abu Dhabi haben eine bahnbrechende Schwachstelle des Malaria-Parasiten entdeckt: Das Virus braucht eine ganz bestimmte Fettsäure zum Überleben und kann ohne sie nicht wachsen. Diese Erkenntnis öffnet völlig neue Wege für Behandlungen, die gezielt dort ansetzen, wo der Parasit verwundbar ist. Malaria fordert weltweit noch immer Millionen Opfer — eine Entdeckung wie diese könnte Millionen Menschen das Leben retten und der Krankheit endlich den Kampf ansagen. Eine elegante Lösung aus der Wissenschaft für eines der größten Gesundheitsprobleme der Menschheit.
Quelle: Phys.org