Dzanga-Sangha in der Zentralafrikanischen Republik stellt das Versprechen des Wildtiertourismus auf die Probe
Im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik schafft der Wald-Tourismus in Dzanga-Sangha gerade das, wovon viele nur träumen: Er zeigt, dass Naturschutz und lokale Entwicklung zusammenpassen. Die kleine Stadt Bayanga erlebt einen wachsenden Strom von Besuchern, die kommen, um die Elefanten, Gorillas und Waldelefanten zu sehen – und genau das gibt den Menschen vor Ort einen echten Grund, ihre Wälder zu bewahren statt zu zerstören. Wenn Tourismus funktioniert wie hier, dann sichert jeder Besucher nicht nur Arbeitsplätze und Einkommen, sondern auch die Zukunft einer der wertvollsten Regionen Afrikas. Das ist das Gegenteil der üblichen Krisengeschichte – es ist eine Geschichte von Menschen, die ihre Heimat retten und dabei selbst profitieren.
Quelle: Mongabay