Nicht jede körperliche Betätigung ist gleich, wenn es um das Risiko eines metabolischen Syndroms geht
Unser Körper verrät oft nicht, was in ihm vor sich geht — das Metabolische Syndrom entwickelt sich leise, kombiniert mehrere Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Blutzucker und Bauchfett und führt unbemerkt zu gefährlichen Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Diabetes. Die gute Nachricht: Neue Erkenntnisse zeigen, dass gezielt gewählte Bewegung diese stille Bedrohung wirksam bekämpfen kann — wir haben die Werkzeuge, um unsere Gesundheit zu schützen, müssen sie nur richtig einsetzen. Das bedeutet für jeden von uns konkrete Hoffnung: Mit dem richtigen Training können wir präventiv handeln und unser Risiko deutlich senken, bevor ernsthafte Krankheiten entstehen.
Quelle: Medical Xpress