Treibende Thunfischfanggeräte dringen in die Hälfte der Meeresschutzgebiete ein: Studie
Treibende Fischsammelgeräte dringen in über die Hälfte der weltweiten Meeresschutzgebiete ein — ein Phänomen, das Forscher nun zum ersten Mal global dokumentiert haben. Diese künstlichen Geräte legen tausende Kilometer zurück, bevor sie Korallenriffe beschädigen, Tiere verletzen und Küstengemeinden mit Tonnen Müll belasten. Aber dieses Wissen ist auch der Startschuss für echten Wandel: Nur wenn wir sehen, wo das Problem liegt, können wir unsere Ozeane wirklich schützen.
Quelle: Mongabay