Beim UN-Gipfel werden Riesenotter und 39 andere wandernde Arten grenzüberschreitend geschützt
Ein historischer Moment für unseren Planeten: 132 Länder haben sich beim UN-Summit in Brasilien darauf geeinigt, 40 wandernde Tierarten wie den majestätischen Riesenotter mit grenzüberschreitenden Schutzmaßnahmen zu bewahren. Diese Entscheidung ist ein Meilenstein, weil Tiere nicht an Grenzen Halt machen – sie brauchen sichere Wanderrouten und Lebensräume über Kontinente hinweg, und zum ersten Mal arbeiten so viele Länder koordiniert daran. Das bedeutet konkret: Otter, Wale, Vögel und andere Arten bekommen nun rechtlichen Schutz, egal wo sie unterwegs sind. Es ist ein wunderbares Zeichen, dass die Welt aufwacht und ihre Tierwelt rettet, statt sie aufzugeben.
Quelle: GNN Animals p3