Brasilianische Daten zeigen, dass die Abholzungswarnungen im Amazonasgebiet auf den niedrigsten Stand seit 2013 gesunken sind
Der Amazonas-Regenwald atmet auf: Die Entwaldung im brasilianischen Amazonas ist auf den niedrigsten Stand seit 13 Jahren gesunken — nur noch 2.874 Quadratkilometer wurden im letzten Jahr gerodet, ein Rückgang um über die Hälfte gegenüber dem Durchschnitt des letzten Jahrzehnts. Diese beeindruckende Wende ist kein Zufall, sondern die Frucht entschlossener Umweltpolitik seit der Rückkehr von Präsident Lula 2023. Was hier passiert, zeigt: Der Schutz unseres Planeten ist möglich, wenn Regierungen die richtigen Entscheidungen treffen — und die Natur dankt es unmittelbar mit dieser Chance auf ein echtes Comeback.
Quelle: Mongabay