Auf der Sonnenoberfläche gibt es Strudel. Aus diesem Grund könnten sie der Motor des Weltraumwetters sein.
Mit modernen Sonnenteleskopen haben Astronomen endlich das gelöst, was über hundert Jahre rätselhaft war: Sie können jetzt die feinen Wirbel an der Sonneneroberfläche sehen, die wir vorher nur verschwommen erahnen konnten. Diese kosmischen Whirlpools sind wahrscheinlich der Motor hinter dem Weltraum-Wetter — also genau das, was die kraftvollen Energieausbrüche und magnetischen Stürme antreibt, die die Sonne ins All schleudert. Mit diesem neuen Verständnis können wir nicht nur die Sonne besser begreifen, sondern auch vorhersagen, wie ihre Aktivität unser Magnetfeld und unsere Technologie auf der Erde beeinflusst. Die Wissenschaft enthüllt immer mehr von der faszinierenden Dynamik unseres eigenen Sterns.
Quelle: Optimist Daily