Vom Orbit in die Klinik: HIV-Medikament kommt nach weltraumgestützter Gehirnstudie in die Rett-Syndrom-Studie
Auf der Raumstation ISS haben Wissenschaftler eine bahnbrechende Entdeckung gemacht: Mit menschlichen Gehirnorganoiden im All konnten sie verstehen, wie das Rett-Syndrom entsteht – eine grausame Krankheit, die Kinder in ihrer neurologischen Entwicklung schwer behindert. Diese Erkenntnisse haben jetzt zu einer klinischen Studie für ein völlig neues Medikament geführt, das betroffenen Kindern endlich echte Hoffnung geben könnte. Das Beste: Wissenschaftler nutzen diese weltraumgestützte Methode jetzt auch, um andere Hirnerkrankungen zu knacken und weitere Therapien zu entwickeln.
Quelle: Medical Xpress