KI-Modell sagt Peptidbitterkeit voraus und ermöglicht neuartiges Geschmacksdesign
Wissenschaftler der Technischen Universität München haben ein KI-Modell entwickelt, das vorhersagen kann, welche Peptide bitter schmecken – und sogar neue, geschmacklich optimierte Peptide direkt entwerfen kann. Das bedeutet endlich weniger Bitterkeit in Produkten wie Käse, Kefir und Proteinpulvern, die bisher oft an ihrem Geschmack scheiterten. Mit dieser Entdeckung rückt eine ganz neue Ära der Lebensmittelwissenschaft näher, in der Technologie und Kreativität gemeinsam daran arbeiten, dass mehr Menschen gesunde, wohlschmeckende Produkte genießen können. Ein kleiner, aber feiner Sieg der Innovation für unser Essen und unser Wohlbefinden.
Quelle: Phys.org