Ugander pflanzen Bäume in der Nähe des Nationalparks, um Menschen vom Lebensraum der Gorillas fernzuhalten
Die Berggorillas in Ugandas Bwindi Impenetrable National Park bekommen unerwartete Hilfe von ihren menschlichen Nachbarn: Lokale Gemeinschaften pflanzen massiv Bäume am Waldrand, um den Druck auf die Gorilla-Habitate zu verringern. Die Idee ist genial und warmherzig zugleich — wenn Menschen Holz, Medizin und Rohstoffe außerhalb des Parks finden, haben sie weniger Grund, in den Gorilla-Wald einzudringen. Während die Gorilla-Populationen endlich wieder wachsen, zeigt sich hier ein wunderbares Beispiel dafür, wie Menschen und bedrohte Arten gemeinsam Lösungen schaffen können statt gegeneinander zu arbeiten. Das ist nicht nur Naturschutz, das ist Nachbarschaft — der Mensch schafft Raum für die anderen Bewohner dieser Welt.
Quelle: Mongabay