Wissenschaftler sammeln per Crowdsourcing Fotos von Wildtieren beim Mittagessen. Es hilft ihnen, gefährdete Arten zu schützen
Bürgerwissenschaftler werden zu Heldinnen des Artenschutzes – indem sie einfach fotografieren, was Wildtiere essen! Die Plattform „Who Eats Whom" sammelt diese Schnappschüsse und offenbart faszinierende, manchmal überraschende Beziehungen zwischen Arten, die Forschern dabei helfen, bedrohte Tiere gezielter zu schützen. Mit jedem Foto von hungrigen Löwen, Vögeln und Insekten entsteht ein riesiges Mosaik von Daten, das zeigt, wie Ökosysteme wirklich funktionieren – und wie wir sie bewahren können. Das Beste daran: Jeder von uns kann mitmachen und so direkt zur Rettung von Arten beitragen, ohne die eigene Couch verlassen zu müssen.
Quelle: Good Good Good