A Strategy of Cash-for-Photos Turns Animal Hunters into Animal Protectors in Indonesia
Auf Borneo zeigt sich gerade ein wunderbares Experiment: In neun indonesischen Dörfern verdienen Menschen echtes Geld damit, Fotos und Tonaufnahmen von bedrohten Vögeln und Orang-Utans zu machen. Das Geniale daran ist die einfache Logik — wer mit einer Kamera mehr verdient als mit Wilderei, wird zum Beschützer statt zum Jäger. Aus Menschen, die ihr Leben dem Überleben widmen mussten, entstehen plötzlich Naturschützer mit eigenem Interesse daran, dass die Tiere gedeihen und ihre Wälder erhalten bleiben. Ein wirklich ermutigender Beweis dafür, dass Rettung nicht nur möglich ist, wenn es klug angestellt wird — sie wird sogar zur wirtschaftlichen Chance für alle.
Quelle: GNN Animals