New index links changing ocean food webs to Bermuda’s spiny lobster fishery
Langustenlarven machen eine erstaunliche Reise: Sechs bis neun Monate lassen sie sich mit dem Ozean treiben, ernähren sich von Plankton und reisen dabei quer über den Atlantik und die Karibik, bevor sie zu Bermuda zurückkehren. Forscher haben nun herausgefunden, dass die Veränderungen dieser Nahrungsnetze im offenen Meer direkt beeinflussen, wie viele junge Langusta es zu den Riffen und Mangrovenzonen schafft – ein Durchbruch für den Schutz dieser wertvollen Fischerei. Mit diesem neuen Verständnis können Wissenschaftler und Fischer gemeinsam besser vorhersagen und schützen, statt zu zerstören. Die Natur zeigt uns: Wenn wir sie verstehen, können wir sie retten.
Quelle: Phys.org