8. Oktober 2026 · 🔬 Wissenschaft

Laut einer Studie haben invasive Arten im globalen Süden schwerwiegendere Auswirkungen auf die Umwelt

Eine neue Studie offenbart: Invasive Arten richten in ärmeren Ländern des Globalen Südens größere Schäden an als in wohlhaberen Regionen – nicht weil die Natur dort anfälliger ist, sondern weil Ressourcen und Managementkapazität fehlen. Das ist bemerkenswert, denn lange dachte man, dass reiche Länder am stärksten unter eingeschleppten Arten leiden. Jetzt, da wir diesen Zusammenhang verstehen, können wir gezielt dort ansetzen, wo die Unterstützung am dringendsten benötigt wird – und damit nicht nur Ökosysteme, sondern auch die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen schützen.

Quelle: Mongabay

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