Mit einer einfachen, nichtinvasiven Technik kann Kollagen in der Haut von Sklerodermiepatienten beurteilt werden
Endlich gibt es Hoffnung für Sklerodermie-Patienten: Wissenschaftler haben eine einfache, nicht-invasive Technik entwickelt, die Kollagen in der Haut zuverlässig messen kann – statt der bisherigen subjektiven Methode, bei der Ärzte die Haut einfach nur anfassen und quetschen. Das ist ein echter Durchbruch für die Diagnose dieser seltenen Autoimmunerkrankung, die die Haut und innere Organe verhärtet und verdickt. Mit dieser Methode können Ärzte endlich präzise verfolgen, wie es ihren Patienten geht, Behandlungen besser steuern und Fortschritte wirklich messen – statt zu raten.
Quelle: Medical Xpress