„Crawzilla“ war riesig. Dann fanden Wissenschaftler einen noch größeren Krebs
Wissenschaftler sind bei ihrer Suche nach Nordamerikas größten Krebsen auf etwas Faszinierendes gestoßen: Während "Crawzilla" lange als Rekordhalter galt, fanden sie ein noch größeres Exemplar aus Tennessee – und damit die Antwort auf eine alte Frage. Durch diese Entdeckung verstehen wir nun, dass diese beeindruckenden Süßwasser-Riesen eine natürliche Größengrenze haben, wahrscheinlich durch ihre Muskulatur oder Schalenkonstruktion bestimmt. Jede neue Erkenntnis über die Grenzen und Fähigkeiten dieser Lebewesen hilft uns, sie besser zu schützen und ihre Ökosysteme zu bewahren – denn wir können nur das bewahren, das wir wirklich verstehen.
Quelle: ScienceDaily