Fischer durchsuchen die Chesapeake Bay nach verlassenen „Geisterfallen“, um gefangene Wildtiere zu retten
In der Chesapeake Bay passiert gerade etwas Wundervolles: Watermen aus Maryland und Virginia räumen systematisch auf und befreien Hundertausende Tiere aus verlassenen Fischreusen, die wie unsichtbare Todesfallen im Wasser lauern. In nur zwei Jahren haben sie fast 24.000 dieser "Ghost Traps" geborgen – Fallen, die noch immer Krabben, Fische und Schildkröten töten, obwohl längst niemand mehr kommt, um sie zu leeren. Das ist echte Rettungsarbeit: Während die Geräte weiterrosten und ihre Beute verstummt, schenken diese Freiwilligen Millionen Tieren ein zweites Leben. Was hier wächst, ist nicht nur ein rettender Eingriff für die Chesapeake, sondern auch ein Vorbild dafür, wie wir gemeinsam die Fehler unserer Vergangenheit heilen können.
Quelle: Good Good Good