17. Oktober 2026 · 🌿 Natur

1000 Menschen haben in der ganzen Schweiz ihre Unterwäsche vergraben. Die ungewöhnliche Studie half Forschern dabei, die Bodengesundheit einzuschätzen

In der Schweiz haben 1.000 Menschen ein ungewöhnliches Experiment gewagt: Sie vergruben ihre Unterwäsche im Boden, um Forschern dabei zu helfen, die Bodengesundheit zu messen — denn wie schnell natürliche Fasern zersetzt werden, zeigt direkt, wie lebendig und fruchtbar ein Boden ist. Diese Bürgerwissenschaft offenbarte überraschend viel über die Qualität unserer Ackerböden, denn ein gesunder, biologisch aktiver Boden bedeutet bessere Ernten, weniger Dünger und mehr Widerstandskraft gegen Dürren und Krisen. Was als humorvolle Idee begann, wurde zu einem kraftvollen Beweis: Wenn wir unsere Böden achten und die Natur in ihnen arbeiten lassen, gewinnen alle — die Landwirte, die Pflanzen und letztendlich unser Klima.

Quelle: Good Good Good

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