9. Juli 2026 · 🔬 Wissenschaft

Die aktuelle Substanzmissbrauchsprävention verfehlt ihr Ausmaß, argumentiert das Papier; Schulen und digitale Tools könnten helfen

Wissenschaftler zeigen jetzt, wie Suchtmittelprävention wirklich funktioniert: Statt isolierter Programme braucht es eine echte Integration in Schulen, Gesundheitssysteme und die digitalen Plattformen, die Menschen ohnehin nutzen. Das ist wichtig, weil die bisherige Strategie zu viele Menschen gar nicht erst erreicht und Ressourcen verschwendet – ein Paradigmenwechsel, der Millionen vor Sucht bewahren könnte. Mit diesem neuen Ansatz könnten Präventionsmaßnahmen endlich dort ankommen, wo sie wirken: im Alltag, niedrigschwellig und flächendeckend. Ein großer Schritt zu einer Gesellschaft, die ihre Menschen wirklich schützt.

Quelle: Medical Xpress

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