Hohes Fieber könnte die Übertragung von Malaria vorübergehend verringern
Unser Körper verfügt über einen erstaunlichen Selbschutz gegen Malaria, den die Wissenschaft gerade neu entdeckt: Das Fieber, das Menschen beim Befall erleben, ist nicht nur Leiden, sondern auch natürliche Waffe – die Hitze beschädigt die Malaria-Parasiten gezielt, lässt giftige Proteine in ihnen ansammeln und aktiviert ihre körpereigenen Notfall-Reaktionen. Diese Erkenntnis zeigt, dass Evolution unseren Körper mit klugen Abwehrmechanismen ausgestattet hat und eröffnet völlig neue Wege, wie wir diese Krankheit bekämpfen könnten – nicht gegen unseren Körper, sondern mit ihm. Ein winziger, aber vielversprechender Hoffnungsschimmer im Kampf gegen eine der größten Geißeln der Menschheit.
Quelle: Medical Xpress