Autoantikörper könnten das Krebsrisiko, das Krebswachstum und das Ansprechen auf eine Immuntherapie beeinflussen
Wissenschaftler haben möglicherweise ein großes Rätsel gelöst: Sie entdeckten, dass spezielle Immunproteine, sogenannte Autoantikörper, entscheidend beeinflussen, wer an Krebs erkrankt – unabhängig von klassischen Risikofaktoren. Das erklärt, warum manche Menschen trotz hohem Risiko gesund bleiben, während andere ohne bekannte Gefährdung dennoch erkranken. Diese Erkenntnis öffnet völlig neue Wege, um Krebsrisiken vorherzusagen und die Immuntherapie gezielter einzusetzen – und gibt Hoffnung auf bessere Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten für Millionen von Menschen weltweit.
Quelle: Medical Xpress