Naturschützer erhielten verspäteten Zugang zur gerichtlich angeordneten Inspektion des Nairobi-Nationalparks
Im Nairobi National Park zeigt sich, wie Naturschützer aufstehen, um bedrohte Arten zu bewahren: Aktivisten klagen gegen Pläne, die 76 bis 89 Hektar des geschützten Waldes für ein neues Tierschutzzentrum abtragen würden, und wehren sich dagegen, dass kritisch bedrohte schwarze Nashörner und ein uralter Wald für einen Großparkplatz geopfert werden. Gerichte unterstützen sie, indem sie Inspektionen anordnen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Es ist ein starkes Zeichen: Wenn Menschen zusammenstehen, können sie sogar gegen staatliche Behörden die Rechte der Natur verteidigen – und damit auch die Chancen gefährdeter Tiere, ihre Heimat zu behalten.
Quelle: Mongabay