2. August 2026 · 🔬 Wissenschaft

Krebs bricht möglicherweise seine eigene DNA, um weiter zu wachsen

Forscher haben eine faszinierende Entdeckung gemacht: Krebszellen beschädigen ihre eigene DNA, um schneller wachsen zu können — doch diese Selbstzerstörung könnte zu ihrem Nachteil werden. Die wiederholten Reparaturen dieser Bruchstellen führen zu neuen Mutationen, was Tumoren zwar beim Anpassen hilft, aber gleichzeitig Schwachstellen schafft. Diese Erkenntnis eröffnet völlig neue Wege für Behandlungen, die genau an diesem Punkt angreifen könnten. Es ist ein Beispiel dafür, wie tiefere Forschung uns zeigt, dass selbst aggressive Krankheiten Grenzen haben — und wie wir sie nutzen können, um Menschen zu heilen.

Quelle: ScienceDaily

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