Kiefernrinden- und Schwammverbindungen könnten medikamentenresistenter Malaria und Babesiose entgegenwirken
Während Parasiten gegen herkömmliche Medikamente immer resistenter werden, haben Forscher der Universität Kalifornien einen Hoffnungsschimmer gefunden: In Kiefernrinde und Schwammverbindungen stecken offenbar wirksame Stoffe gegen Malaria und Babesiose, zwei der gefährlichsten Infektionskrankheiten der Welt. Diese Entdeckung könnte Millionen Menschen retten, die jedes Jahr gegen diese Krankheiten kämpfen – endlich ein Comeback für wirksame Behandlungen, die die Evolution der Parasiten übertrumpft. Die Natur selbst könnte also der Schlüssel sein, um im Wettkampf gegen eine der ältesten Geißeln der Menschheit wieder die Oberhand zu gewinnen.
Quelle: Phys.org