Zellen in der Mikroumgebung von Brusttumoren könnten Aufschluss darüber geben, wer am meisten von einer Hormonbehandlung profitiert
Forscher der Karolinska Institutet haben herausgefunden, dass die Zellen um einen Brusttumor herum entscheidend beeinflussen, wie gut die Hormontherapie Tamoxifen wirkt — eine kleine Revolution für die Krebsbehandlung, die jetzt endlich erklärt, warum manche Patientinnen stark von der Therapie profitieren und andere weniger. Das Verständnis dieser mikroskopischen Begleiter im Tumor könnte der Medizin helfen, Behandlungen viel gezielter auf jede einzelne Patientin abzustimmen, statt einfach zu hoffen, dass es funktioniert. Das bedeutet konkret: Weniger Nebenwirkungen für diejenigen, bei denen die Therapie weniger hilft, und bessere Erfolgschancen für alle, weil wir endlich wissen, worauf es ankommt.
Quelle: Medical Xpress