Genetische Nachbarschaften unterscheiden schädliche Geflügelbakterien von harmlosen Stämmen
Forscher haben einen cleveren Trick entdeckt, um gefährliche Geflügelbakterien zu durchschauen: Sie schauen nicht nur auf die einzelnen Gene, sondern auch darauf, wie eng diese beieinandersitzen — die "genetische Nachbarschaft" verrät, ob ein Enterococcus-Stamm wirklich schädlich ist oder harmlos. Mithilfe von künstlicher Intelligenz können sie nun unterscheiden, welche Bakterien Krankheiten verursachen und welche nicht, was Züchtern hilft, Geflügel gezielter zu schützen. Das ist ein großer Schritt für die Gesundheit unserer Nutztiere und zeigt: Je besser wir die Natur verstehen, desto smarter können wir sie bewahren.
Quelle: Phys.org