Elektrische Felder bieten neue Hoffnung gegen aggressiven Hirntumor
Ein kluger Gedanke könnte Tausenden das Leben retten: Dr. Matthew Hebb nutzt eine bewährte Hirnstimulations-Technik, die eigentlich Parkinson-Patienten hilft, jetzt gegen aggressive Hirntumore. Die winzigen implantierten Elektroden, die seit Jahren Zittern lindern, könnten maligne Krebszellen aufhalten – indem sie elektrische Signale nutzen, um das Tumorwachstum zu bremsen. Das ist nicht nur ein Hoffnungsschimmer für eine der tödlichsten Krebsarten, sondern auch ein wunderschönes Beispiel, wie alte Technologien in neuen Kombinationen Menschen retten können. Die Wissenschaft zeigt wieder einmal: Manchmal braucht es nur eine mutige Frage, um Patienten eine zweite Chance zu geben.
Quelle: Medical Xpress