Studienergebnisse zeigen, dass Ernährungsentscheidungen bei Magersucht Gehirnregionen beanspruchen, die an unflexible Gewohnheiten gebunden sind
Ein wirklich hoffnungsvolles Forschungsergebnis: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Gehirn-Entscheidungsprozesse bei Menschen mit Anorexia nervosa gar nicht so fremd sind — sie funktionieren ähnlich wie bei gesunden Menschen, nur dass Hirnregionen für starre Gewohnheiten überaktiv werden. Das bedeutet konkret Hoffnung für Millionen betroffener Menschen, denn jetzt verstehen Ärzte endlich, wo genau der Schlüssel liegt, um diese Gewohnheitsmuster zu durchbrechen. Mit dieser neuen Erkenntnis können Therapien viel präziser ansetzen — ein großer Schritt auf dem Weg zur Heilung für Menschen, die mit Essstörungen kämpfen.
Quelle: Medical Xpress