Schlafstörungen stehen im Zusammenhang mit genetisch bedingtem Alzheimer-Risiko
Forscher haben etwas Wichtiges herausgefunden: Häufiges kurzes Aufwachen in der Nacht kann ein frühes Zeichen für erhöhtes Alzheimer-Risiko sein. Das ist wertvoll, weil Früherkennung die Chance auf echte Prävention eröffnet — Menschen können durch besseren Schlaf, Bewegung und bewusstere Lebensweise aktiv ihre Gehirngesundheit schützen. Wer die Signale seines Körpers versteht, bekommt nicht nur neues Wissen, sondern auch die Kraft, selbst etwas für sich zu tun.
Quelle: Medical Xpress