Regenwasser auf Dächern könnte die Klimaanlagenfalle der Städte zerstören
Städte heizen sich selbst auf – jede Klimaanlage gibt die Hitze einfach nach außen ab und verschärft damit das Problem, das sie lösen soll. Forscher der University of Manchester haben eine elegante Idee gefunden, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen: Sie nutzen das Regenwasser, das ohnehin auf den Dächern landet, speichern es in Tanks und spritzen es bei Hitze auf die Gebäudefassaden, um sie natürlich zu kühlen. Diese simple, aber geniale Lösung zeigt, dass wir nicht gegen die Natur kämpfen müssen, sondern mit ihr – und damit können wir Städte nicht nur kühler, sondern auch lebenswerter machen.
Quelle: Optimist Daily