Unternehmer in Nairobi plädieren für die Umstellung auf Solarenergie
In Nairobi zeigen Unternehmer gerade, wie Solarenergie das Energieproblem Kenias elegant löst: Während ein Viertel des Landes immer noch ohne Stromzugang lebt, setzt die Nation auf dezentrale Solaranlagen statt zentrale Netze – nachhaltig, dezentralisiert und ohne neue Emissionen. Das Beste daran: Die Kosten sind gewaltig gesunken. Was vor wenigen Jahren noch 3 Dollar pro Watt kostete, gibt es mittlerweile für Centbeträge. Diese Pioniere zwischen Hochhäusern und kleinen Kartoffelfeldern machen vor, dass Afrika nicht auf alte Energieinfrastruktur warten muss, sondern sich mit innovativen Lösungen selbst ins Licht bringt – und das Ziel der Stromversorgung für alle bis 2030 plötzlich greifbar nah ist.
Quelle: MIT Tech Review