Ihre Abneigung gegen das Essen von Käfern ist möglicherweise 9.000 Jahre alt
Unsere Vorfahren kannten es schon: Insekten als Nahrung sind in der Menschheit tief verankert, wie neue Analysen von alten Zähnen und Genen enthüllen. Während Neanderthaler regelmäßig Insekten verspeisten, aßen Menschen in nördlicheren Regionen sie nur gelegentlich – Menschen in tropischen Gebieten haben sich allerdings genetisch optimal an den Verzehr angepasst und können Insekten-Exoskelette sogar besser verdauen. Das zeigt: Unser Körper ist ein Erbe kluger Anpassungen, und nachhaltige Proteinquellen wie Insekten sind für die Menschheit längst nicht neu, sondern ein erprobtes Comeback im Dienste unseres Planeten.
Quelle: ScienceDaily