Menschen, die von Krebs betroffen sind, brauchen eine stärkere Stimme bei der Gestaltung generativer KI für die Onkologie, heißt es in einer Studie
Internationale Forscher haben sich eine wichtige Frage gestellt: Werden Krebspatienten wirklich gehört, wenn Künstliche Intelligenz ihre Behandlung prägt? Ihre Untersuchung zeigt, dass von über 2.400 Studien zur KI in der Onkologie nur 32 die Perspektive von Patienten, Überlebenden und ihren Angehörigen ernst nehmen – ein Weckruf für die Medizin. Diese Erkenntnis bedeutet eine Chance: Wenn wir den Patientinnen und Patienten tatsächlich zuhören und sie in die Entwicklung neuer Technologien einbeziehen, schaffen wir nicht nur humanere Lösungen, sondern auch eine Medizin, die wirklich hilft. Es geht um nicht weniger als um die Wiederverbindung von Fortschritt und Menschlichkeit – und diese Studie zeigt uns genau, wohin wir gehen müssen.
Quelle: Medical Xpress