Der globale Bevölkerungsdatensatz nutzt Gebäude, um die täglichen Bewegungsmuster der Menschen aufzudecken
Forscher haben einen Datensatz entwickelt, der zeigt, wo Menschen sich täglich aufhalten – basierend darauf, wie Gebäude im Laufe des Tages genutzt werden. Diese Erkenntnis ist für Krisenhelfer wertvoll: Sie können bei Naturkatastrophen und humanitären Notfällen gezielt dort eingreifen, wo Menschen gerade sind, und Leben retten. Es ist ein wissenschaftlicher Durchbruch, der besonders denjenigen hilft, die verletzlich sind, und beweist, dass Technologie für das Gute eingesetzt werden kann – um unsere Welt widerstandsfähiger und besser vernetzt zu machen.
Quelle: Phys.org