Diese tropischen Bäume atmen nachts, um Dürreperioden zu überstehen
Tropische Bäume sind Überlebenskünstler: Sie haben gelernt, nachts wie im Dunkeln zu atmen und tagsüber ihre Poren fest zuzumachen – so sparen sie in Dürrezeiten kostbares Wasser. Forscher haben entdeckt, dass diese Superanpassung nicht durch einen einfachen Trick entstand, sondern durch Millionen Jahre genetischer Kreativität: Alte Genomverdopplungen wurden wieder gemischt und neu kombiniert, bis völlig unterschiedliche Überlebensstrategien entstanden. Die Natur zeigt uns hier ihre unglaubliche Intelligenz – und wie sie sich selbst gegen extreme Herausforderungen wappnet, wenn der Klimawandel die Welt trockener macht.
Quelle: ScienceDaily