Die Unterstützung jugendlicher Mütter in Afrika südlich der Sahara bedeutet, zwei Generationen gleichzeitig zu unterstützen
Wenn wir Teenager-Mütter in Afrika mit Nahrung, Gesundheitsversorgung und psychischer Unterstützung erreichen, retten wir nicht nur ihre Leben — wir geben auch ihren Kindern eine bessere Chance. Eine neue Studie zeigt: Mangelnde Ernährungssicherheit ist ein Haupttreiber von Depression, HIV-Risiken und Gesundheitskrisen bei jungen Müttern, die ohnehin schon unter extremem Druck stehen. Das Gute daran ist, dass wir jetzt wissen, wo wir anpacken müssen. Bessere Unterstützung für diese Mütter bedeutet, zwei Generationen gleichzeitig zu schützen und Krisen zu verhindern, bevor sie entstehen.
Quelle: Medical Xpress