Neuer Algorithmus erleichtert den Vergleich von Karten der Genaktivität und bewahrt gleichzeitig Details auf Zellebene
Wissenschaftler haben einen entscheidenden Durchbruch geschafft: Ein neuer Algorithmus macht es nun viel leichter, genetische Aktivitätskarten von Geweben zu vergleichen – ohne dabei die wertvollen Details auf Zellebene zu verlieren. Bislang war es frustrierend: Wenn Gewebeproben auch nur minimal verzerrt oder verdreht waren, ließen sich die Karten nicht zuverlässig übereinander legen. Mit dieser Innovation können Forscherinnen und Forscher jetzt schneller verstehen, wie verschiedene Körperregionen und Organismen funktionieren und welche Gene in welchen Situationen aktiv werden. Das öffnet Türen für bessere Behandlungen, denn wir können endlich präzise sehen, was in unseren Zellen vor sich geht – und wie wir helfen können, wenn etwas schiefläuft.
Quelle: Phys.org