Bei Sichelzellanämie können bislang unerkannte biologische Mechanismen beteiligt sein
Forscher an der Rutgers-Universität haben einen wichtigen Durchbruch bei der Sichelzellenkrankheit erzielt: Sie entdeckten unterschiedliche Blutproteine bei Menschen mit stärkeren und schwächeren Schmerzen. Diese Erkenntnis öffnet völlig neue Wege für bessere Behandlungen und ein gezieltes Schmerzmanagement, von dem Millionen Betroffene weltweit profitieren könnten. Die Wissenschaft zeigt einmal mehr, wie präzise Forschung Leiden lindern kann und Menschen ein würdevolles Leben ermöglicht.
Quelle: Medical Xpress